Unterwegs

Immer auf der Suche nach dem noch nicht Gesehenem

Zwei Mal über den Bosporus

Nach der jedes Mal idiotischeren „Fühl Dich sicher, obwohl der böse Terrorist hinter jeder Ecke lauert“-Security-Show in München – inkl. einer Stunde Schlange stehen vor der Staatsmacht – geht es endlich los!

Über den Balaton, dann zwischen Rumänien und Serbien der Donau folgend, geht es flott Richtung Schwarzes Meer. Da ist der Flughafen Atatürk! Und da war er. Uuund vorbei.

In 3000 Metern Höhe geht es über Istanbul hinweg, leider gibt es nur wenige Wolkenlücken. Es geht den Bosporus entlang raus aufs schwarze Meer, und erst 60km hinter dem Flughafen dreht die Maschine um. Wieder zurück, diesmal unter den Wolken quer über die riesige Stadt auf zwei Kontinenten. Über die Autobahn zur Europabrücke mit langem Rückstau, und den Finanzdistrikt mit seinen Hochhäusern geht es über eine prosperierende Vorstadt runter auf den Tarmac.

Schade, dass es gleich weiter geht. Der kurze Blick auf diese faszinierende Stadt und die Schiffe, die sie durchqueren, und schon drängelt sich Istanbul einige Plätze nach oben auf meiner scheinbar endlosen ToDo-Liste. 11 Jahre war ich nicht mehr hier, was sich wohl alles verändert hat? So eine lange Liste, so wenig Zeit…

Aber jetzt erst mal Georgien, wir sitzen bereits im Flieger, und hoffen bei der dritten Überquerung des Bosporus innerhalb zwei Stunden auch einen Blick auf die blaue Moschee und die Hagia Sophia zu erhaschen.

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Thema von Anders Norén

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