Unterwegs

Immer auf der Suche nach dem noch nicht Gesehenem

Sonne in Hamburg

Die letzten Tage war das Wetter an meinem derzeitigen 80%-Wohnsitz erstaunlich beständig, was zu mehreren Sightseeing-Touren geführt hat. So langsam kriege ich ein Ortsgefühl und kann mich orientieren.

Am Einfachsten fällt mir das bei der Alster, hier schaue ich ja den ganzen Tag aus dem Büro drauf.

Entlang der Elbe und unter der Elbe gibt es auch das Ein oder Andere zu sehen.

Natürlich steht hier auch die „Elbphi“, und springt in jedes Bild.

Flussaufwärts sind die alten Dockanlagen teilweise bereits in exklusive Wohnanlagen umgebaut worden, hier entsteht seit 15 Jahren die „Hafencity“. Bis zu Elbbrücken ist aber noch viel Entwicklungsfläche, es warten noch viele Millionen Scheine auf neue Besitzer. Die Infrastruktur steht zum großen Teil schon, Strassen und eine neue U-Bahn sind fertig. Nur die Häuser dazwischen warten aktuell auf weiten Flächen noch auf die Umwandlung von Vision zu Realität.

Ich bin gespannt, wie es hier in fünf Jahren aussieht.

Dazwischen stehen überall die „Kampnagel-Brücken“, die früher die damals noch kleineren Schiffe entluden. Inzwischen ist das ehemalige Kampnagel-Werk ein Kulturort und die Brücken Industriekunst. Die neuen, viel größeren Brücken werden jetzt in China produziert. Dabei sahen die Alten so schön nach Star Wars AT-STs aus!

Bei so gutem Wetter sind natürlich alle gut gelaunt, egal …

Selbst wenn man an die Wand genagelt ist, lässt man sich die Sonne auf den Bauch scheinen.

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Thema von Anders Norén

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